famPLUS Pflege-Experte zu Gast beim Audi Mitarbeiter-Podcast

famPLUS Pflege-Experte zu Gast beim Audi Mitarbeiter-Podcast

 

In der neuen Folge des Audi Mitarbeiter Podcasts, in Zusammenarbeit mit Kooperationspartner famPLUS , geht es diesmal um das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.

Denn wenn der Partner, die Eltern oder das eigene Kind zum Pflegefall werden, erwischt es einen meist kalt. „Wie vereinbare ich das mit meinem Job? Welche Kosten kommen auf mich zu?“ Solch schwierige Fragen gehen einem durch den Kopf und drohen zu einer erdrückenden Belastung heranzuwachsen.

Doch damit genau das nicht passiert, sollte man sich professionelle Hilfe suchen.

Hier bietet Audi seinen Mitarbeitern durch den Kooperationspartner famPLUS eine wertvolle Unterstützung bei Fragen und Anliegen rund um das Thema Pflege. Die Fachberater des famPLUS-Teams kümmern sich schnell und vertraulich um alle Sorgen und Probleme bezüglich Pflegebedürftigkeit, Heimplatzsuche, Vorsorgevollmacht und Co.

Wie genau so eine Beratung durch famPLUS dann aussehen kann, erfahren wir im Podcast. Audianerin Tanja schildert ihre Erfahrungen und gibt einen Einblick, wie das Leben mit pflegebedürftigem Vater und Berufstätigkeit funktionieren kann und welche Unterstützungsangebote ihr in dieser Situation geholfen haben.

Pflege-Experte Johannes Winklmair von famPLUS erklärt, auf welchen Wegen er und seine Kollegen erreichbar sind, wie die ersten Schritte bei einer Kontaktaufnahme zwischen Audi-Mitarbeiter und famPLUS ablaufen, und gibt Beispiele für typische Fragen aus den Beratungen.

Wer sich also selbst ab und zu die Frage stellt, wie Beruf und Familienleben vereinbar sind und welche Unterstützungsmöglichkeiten es bei einem Pflegefall im persönlichen Umfeld gibt, der sollte in den Podcast unbedingt einmal reinhören!

Hier dem Link folgen, um direkt zur Folge zu gelangen.

Viel Spaß beim Anhören!

 

famPLUS - Gemeinsam für Ihr persönliches PLUS!

Wir beraten Sie individuell rund um das Thema Pflege und Vorsorge sowie zur Organisation der Versorgung in Ihrer Region. Sie können uns unter 089/8099027-00 jederzeit erreichen. Unsere Beratung steht allen Mitarbeitern unserer Kooperationspartner zur Verfügung.

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Hinweis in eigener Sache

Update zum Cyber-Angriff

Wir möchten unsere Kunden weiter über die Auswirkungen des Cyber-Angriffs vom 2.7.2021 informieren.

Es sind keine Daten von IT-Systemen der famPLUS abgeflossen, insbesondere auch keine Kundendaten. Gestört war allerdings für zwei Werktage der interne Zugriff. Zudem wurden E-Mails nicht zugestellt, die an uns zwischen dem 2.7.2021 21:00 Uhr und dem 6.7.2021 18:00 gesendet wurden. Wir bitten Sie, diese Mails ggf. nochmals zu senden.

Ausgangspunkt des Angriffs war eine Fernwartungssoftware der Firma Kaseya, die von Erpressern so manipuliert wurde, dass sämtliche an die Software angeschlossenen Systeme verschlüsselt wurden und nur gegen Zahlung eines Lösegeldes entschlüsselt werden können. Zu den Kunden der Firma Kaseya zählen vor allem IT-Systemhäuser weltweit. Hierunter auch ein deutscher Dienstleister, der wiederum Teile der IT von famPLUS betreut.

Betroffen bei famPLUS waren konkret ein Mail-Server, ein internes Laufwerk mit nicht-personenbezogenen Daten (vor allem Marketingunterlage) und zwei Endgeräte. Kundendaten in Gestalt von Mailadressen und Kontaktdaten befanden sich allein auf dem Mail-Server. Die eigentlichen Produktivsysteme der famPLUS befinden sich in einer separaten IT-Struktur und sind nicht betroffen. 

famPLUS hat unverzüglich alle notwendigen Maßnahmen zur Widerherstellung der Arbeitsfähigkeit unternommen. Der E-Mailverkehr ist wieder möglich. Eine Meldung zum Datenvorfall an die zuständigen Behörden sowie eine Anzeige beim Ansprechstelle Cybercrime des LKA Bayern ist erfolgt.

Wir werden Sie bezüglich der aktuellen Entwicklung auch weiterhin auf dem aktuellen Stand halten.

Siehe zu weiteren Hintergründen auch FAZ.

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Wenn ein Familienangehöriger zum Pflegefall wird, bedeutet dies für die betreuende Person oftmals eine große Umstellung. Wie können Betriebe dazu beitragen, ihre Mitarbeiter im Falle des Falles aufzufangen? Zum Beispiel mit betrieblichen Pflegelotsen.