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Maya Dähne: Vereinbarkeit ist kein Gefallen an Eltern und hat einen super ROI!

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Maya Dähne, Foto: Hermann Bredehorst
Autorin Maya Dähne ist seit dem Erscheinen ihres Buchs „Deutschland sucht den Krippenplatz“ im vergangenen Sommer eine gefragte Expertin für das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie lebte mit ihrem Mann und zwei Kindern bis 2007 in den U.S.A. – bei ihrer Rückkehr nach Deutschland konnte sie gar nicht anders, als die unterschiedlichen Lebensweisen von Familien mit berufstätigen Müttern zu vergleichen.

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Beamtenstatus erhalten – Dank 400 € - Betreuung von famPlus

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Als Familie G. im Jahr 2010 aus Nordrheinwestfalen nach Herrenberg bei Stuttgart zog, weil Familienvater Hardy in der Böblinger Niederlassung von IBM als Softwareberater einen Job antrat, da fand sich die junge Familie ziemlich allein auf weiter Flur. Sein Sohn war damals 3 Jahre alt, die Tochter erst 3 Monate alt. Und an Ganztagskrippenplätze oder einen Ganztagskindergartenplatz war auf die Schnelle nicht zu denken.

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Glück im Unglück: Oma stirbt, aber eine Leih-Oma hilft aus

„Im Juni dieses Jahres ist meine Mutter ganz plötzlich verstorben – sie hatte einen Schlaganfall“, erzählt Nadia S. Abgesehen von der Trauer um die Mutter hatte die berufstätige Mutter nun auch noch das Problem, dass sie sich eine neue Notfall-Kinderbetreuung für ihre 4 Jahre alte Tochter überlegen musste.

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Dienstreisen zu verschiedenen Standorten – ganz stressfrei!

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„Ich mache immer wieder Dienstreisen, weil wir mehrere große Unternehmensstandorte haben “, beschreibt Christine S. ihren beruflichen Alltag. Die 48-Jährige ist Referentin in der Personalentwicklung und Mutter eines 7-jährigen Sohnes. „Züge haben manchmal Verspätung, ich muss umsteigen, und da ist es oft nicht möglich, meinen Sohn pünktlich vom Schülerhaus abzuholen.“ Ihr Kind zuverlässig und liebevoll versorgt zu wissen, das ist der berufstätigen Mutter wichtig.

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„Unser Sohn hatte Lust auf andere Kinder“ Eine Tagesmutter löst den Vater in Elternzeit ab

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Geplant war das alles ganz anders. Sabrina C, die als Steuerberaterin für Ernst & Young in Düsseldorf arbeitet, und ihr Mann hatten besprochen, dass der frischgebackene Vater 6 Monate Elternzeit nimmt, um sich um ihr Baby zu kümmern. Ab Mai wollte Sabrina (31) in Teilzeit wieder einsteigen, ab Mitte Juli 2013 wieder voll arbeiten, und dann der Vater (32) auch in seinen Beruf als Systemadministrator zurückkehren. Aber er hatte die Rechnung ohne seinen Arbeitgeber gemacht, der ihm kündigte.

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„Ich würde es immer wieder so machen!“ Beruf, Kinder und die Pflege der eigenen Mutter

Morgens den Jüngsten für die Schule und den Ältesten für die Ausbildung auf den Weg bringen, arbeiten gehen, ab 14:00 bis 18:00 Uhr die Mutter pflegen und danach Kinder, Ehemann und eigener Haushalt. Das war von August bis Dezember 2011 Petra Knolls Alltag. Um ihre Mutter pflegen zu können, war die Ausbilderin sogar näher zu ihren Eltern gezogen. Eine Entscheidung, die sie keinen Tag bereut hat.

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Ein Nebenjob als Leihoma: Man kriegt so viel zurück!

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„Ich möchte das noch so lange machen, wie es geht“, sagt Rentnerin Gabriele Krschka aus Stuttgart, die als Leihoma die 3-jährige Emily betreut. Kinder, erzählt die 69-Jährige, habe sie schon immer gemocht. Und weil sie leider keine eigenen Kinder hatte, brachte sie sich in die Betreuung der Kinder ihrer Freundinnen und Nachbarn ein. Auf insgesamt 30 Jahre Erfahrung in der Kinderbetreuung kann sie zurückblicken, berichtet die Rentnerin stolz.

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Eine Leih-Opa aus dem Nachbarort – die ideale Lösung für Kirsten

Mit 8 Jahren ist Gerits Tochter Kirsten H. schon in einem Alter, in dem sie mitreden möchte bei der Kinderbetreuung. „Wenn es für unsere Tochter nicht gepasst hätte, dann hätten wir das nicht gemacht“, erzählt Gerit aus Poing bei München. Die 44-jährige Informatikerin arbeitet bei der metafinanz Informationssysteme GmbH als Projektmanagerin und verantwortet dort den Themenbereich „Claims“, in dem sie mit ihrem Team fachliche und technische Lösungen für die Versicherungsbranche entwickelt . Sie hat bereits Erfahrung in der Suche von Kinderbetreuung neben den normalen Kitaplätzen, denn Gerit fing bereits in der Elternzeit, nur 7 Monate nach der Geburt des Babys wieder an, in Teilzeit für 20 Wochenstunden zu arbeiten.

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Newsletter für Arbeitgeberkompetenz in Beruf und Famile

Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, familienbewusste Personalpolitik... Wer als Arbeitgeber heute attraktiv sein möchte, kommt ohne diese Themen nicht mehr aus. Ab sofort gibt es einen monatlichen Newsletter für Arbeitgeber, der sich ausschließlich auf das Thema Möglichkeiten, Chancen und Vorteile fokussiert. Herausgegeben wird er vom LOB Verlag, famPlus, flexperten und women&work.

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Das dritte Kind ist unterwegs – und Unterstützung für die Familie bereits organisiert

Kurz vor Weihnachten soll es soweit sein: Das dritte Kind von Familie K. aus dem Raum Stuttgart wird erwartet. Der 40-jährige Projektleiter und seine Frau (32) haben bereits einen Jungen (5) und ein kleines Mädchen (2,5), die beide per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Als gut organisierter Projektleiter kann sich Michael K. ausrechnen, dass seine Frau in der Zeit rund um die Geburt und auch danach Hilfe brauchen wird:

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Volkskrankheit Alzheimer: Informationen und Hilfe

Die Diagnose Alzheimer ist für die Betroffenen ein großer Schock. Mittlerweile leiden in Deutschland rund 1,3 Millionen Menschen an dieser neurodegenerativen Erkrankung. Die Alzheimer-Krankheit ist damit die häufigste Demenzerkrankung. Nach der Diagnose haben Patienten und Angehörige viele Fragen.

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Was eine berufstätige Mutter braucht - von Mittelmaßmama Rebecca Harms

Kinder, Küche! Karriere? Zuviel verlangt, wenn man beides möchte? Un-Vereinbarkeit Familie und Beruf? Mama oder Management? Viele Fragezeichen. Viele Antworten. Höchst individuelle noch dazu. Aber auch jede Menge Erfahrungen! Unsere Gastautorin Rebecca Harms meint: Davon können (berufstätige) Mamas gemeinsam profitieren und wahre Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Sie nennt das Mama-management

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Demografischer Wandel als größte Herausforderung

Für 60 Prozent der befragten Spitzen-Führungskräfte in Deutschland, ist der demografische Wandel die dringlichste gesellschaftliche Herausforderung - noch vor Wirtschafts-, Finanz- und Staatskrisen (48 Prozent) und der Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Überwindung sozialer Ungleichheit (28 Prozent). Das ergab eine neue Studie des Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) mit dem Titel "Entscheidungsträger in Deutschland: Werte und Einstellungen".

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Deutschlandweites Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren steigt auf 40,3 Prozent

Das Statistische Bundesamt Destatis hat heute (18. September) die März-Quoten der Kinder unter drei Jahren in Kinderbetreuungseinrichtungen veröffentlicht. Ein Vergleich dieser Daten aus dem vergangenen Kitajahr mit den aktuellen Betreuungsplatz-Zahlen aller Bundesländer (Kitajahr 2013/14) erlaubt erstmals eine Darstellung des außerordentlichen Endspurts von Ländern und Kommunen beim Kita-Ausbau in den letzten Monaten vor dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs.

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Urteil zum Rechtsanspruch - Schadenersatz möglich

Eine Stadt muss Eltern unter Umständen die Kosten für eine private Krippe bezahlen, wenn sie den Rechtsanspruch des Kindes auf einen Kita-Platz nicht erfüllen konnte. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden und damit frühere Urteile bestätigt. Die Klage einer Mutter aus Mainz war damit in letzter Instanz erfolgreich. Aufgrund des seit 1. August gültigen Rechtsanspruch für Kinder ab einem Jahr könnte das Urteil wegweisend für Kommunen in ganz Deutschland sein.

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„Die jungen Frauen stehen enorm unter Druck“

Neue Studie „Frauen auf dem Sprung – das Update 2013“ zeigt: „Die jungen Frauen stehen enorm unter Druck“. Frauen wollen arbeiten und Kinder – von der Politik und den Männern fühlen sie sich dabei zu wenig unterstützt. Sechs Jahre lang hat die Zeitschrift Brigitte gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und mit infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft die Lebensentwürfe und Lebensverläufe von jungen Frauen und Männern verfolgt. Heute sind die Befragten 21 bis 34 Jahre alt.

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Patientenberatung: Lotse im Gesundheitswesen

Unser Gesundheitswesen leistet viel, es ist aber auch kompliziert. Viele Patienten wünschen sich daher eine Anlaufstelle, bei der man neutralen Rat bekommt – etwa wenn es bei der Behandlung oder Kostenübernahme mal hakt. Dafür gibt es die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Die UPD ist eine vom Gesetzgeber etablierte, neutrale Beratungseinrichtung.

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famany – Neues Portal für Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die neue Plattform famany.com möchte mit ihrem Angebot dazu beitragen, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten. „Wir von famany sind davon überzeugt, dass familienfreundliche Personalpolitik nicht nur für die Beschäftigten sinnvoll ist, sondern sich auch für die Unternehmen lohnt,“ so Mitgründer Bernd Kopin.

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Demografie-Atlas: famPlus Elder- und Familycare ausgezeichnet

Im Rahmen der Preisverleihung des von der RWTH Aachen ausgerichteten Ideenwettbewerbs „Land der demografischen Chancen“ wird am Freitag, den 6. September 2013 der Demografie-Atlas vorgestellt. Die Publikation enthält 101 Ideen zur Lösung der demografischen Herausforderungen der Arbeitswelt, die aus den Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt wurden. famPlus gehört mit „Elder- und Familycare“ dazu. Mit diesem Angebot bietet famPlus einen innovativen Lösungsansatz für Unternehmen, die demografisch bedingten Veränderungen in der Arbeitswelt anzunehmen und zu bestehen.

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