famPLUS auf Tour: Vorträge und Infostände für Mitarbeiter vor Ort bei BAYER

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famPLUS Mitarbeiterin am Infostand
Im Rahmen des Programms „Bayer Family Care" hatten Mitarbeiter von BAYER in Leverkusen und Wuppertal am 21. und 22. Oktober die Gelegenheit, sich persönlich mit den Beratern von famPLUS zusammenzusetzen. famPLUS bietet in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung kompetente Beratung und Hilfe bei Fragen rund um pflegebedürftige Angehörige an, um Mitarbeitern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.

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Zeit und Rat für gute Pflege

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Quelle: currenta
Ein wichtiger Mensch, manchmal der wichtigste von allen, ist schwer krank und pflegebedürftig – das ist eine seelisch äußerst belastende Situation. Aber auch die körperliche Belastung der Angehörigen ist oft sehr hoch. Angebote zur Unterstützung sind bei CURRENTA vorhanden. Sie können und sollen auch in Anspruch genommen werden.

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10tägige Pflege-Auszeit mit Pflegeunterstützungsgeld ab 2015 geplant

Bisher konnten pflegende Angehörige bei einer plötzlich eintretenden Pflegesituation eine kurzzeitige Arbeitsverhinderung in Anspruch nehmen. Dieses Angebot wurde allerdings kaum genutzt, da keine Lohnfortzahlung bestand. Damit pflegende Angehörige ihren Beruf und die Pflege von nahen Angehörigen zukünftig noch besser vereinbaren können, wird ab 2015 ein Pflegeunterstützungsgeld eingeführt.

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Echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Tandemploy unterstützt bei der Umsetzung von Jobsharing!

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Anna Kaiser und Jana Tepe Gründerinnen von Tandemploy
Kann es echte - und zwar wirklich echte! - Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben? Ohne entweder-oder, ohne Dilemma, ohne Bauchschmerzen? Für viele Menschen gibt es sie noch nicht. Denn eine Entscheidung für die Familie bedeutet oftmals immer noch eine Entscheidung gegen die Karriere. Das hat verschiedene Gründe, hängt aber stark mit nach wie vor sehr unflexiblen und wenig familienfreundlichen Arbeitsmodellen und einer verkrusteten Präsenzkultur zusammen.

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„Und wer passt auf mich auf?“ – Pilotprojekt zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Viele Eltern kennen spontane Notsituationen bei der Organisation von Kinderbetreuung, wenn beispielsweise kurzfristig wichtige Meetings angesetzt werden, Dienstplanänderungen unumgänglich sind oder die reguläre Kinderbetreuung ausfällt. Seit dem 1. Juni 2014 unterstützen die Universität Regensburg und das Universitätsklinikum gemeinsam mit dem Familiendienstleister „famPLUS“ berufstätige Eltern mit einem neuen Pilotprojekt.

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famPLUS intern: das Eldercare Team vermittelt

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Anne-Kathrin Schulz und Christiane Wissing
„Wenn die eigenen Eltern schwach werden, dann sind viele Leute wie gelähmt. Die wenigsten wissen, an wen sie sich dann wenden müsen“, erklärt Christiane Wissing (38) vom Eldercare Team des Familienservices famPLUS. Die gelernte Kinderkrankenschwester ist ebenso wie ihre Kollegin Anne-Kathrin Schulz (32) auch studierte Pflegepädagogin, und beide helfen seit über zwei Jahren Familien aus der Bredouille, wenn deren Eltern nicht mehr alleine zurecht kommen.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf – mit famPLUS seine Lieben in guten Händen wissen

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Symbolbild © Jean Kobben - Fotolia.com
„Dass famPLUS mir so schnell helfen würde und auch noch so eine tolle Betreuung für Fabian findet, hätte ich nicht zu hoffen gewagt!“, freut sich Carola Schmidt. Die 38-jährige Mutter hatte Sorge, nach der Elternzeit keine geeignete Krippe für ihren Sohn zu finden. „Es sollte ja auch von der Fahrtzeit her machbar sein und sich finanziell halbwegs rechnen“, ergänzt die Betriebswirtin und Mutter von zwei Kindern. Aber schon nach dem halbstündigen Erstgespräch mit den erfahrenen Kundenbetreuern von famPlus war Carola Schmidt dann doch recht optimistisch: „Die haben super zugehört, nachgefragt, und mir das Gefühl gegeben, dass sie sich kompetent kümmern. Das war klasse.“

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FamPLUS intern: Lukas Jaeger vermittelt

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Fotolia_31272390_diego_cervo
Was passiert eigentlich auf der anderen Seite des Schreibtisches, wenn eine Familie famPLUS kontaktiert und einen Vermittlungsauftrag startet? Wir begleiten famPLUS Mitarbeiter Lukas Jaeger bei der Suche nach einer Kinderbetreuung für den 6-jährigen Philipp*. Fest steht, dass es zwar Routinen bei der Vermittlung von Betreuung gibt, aber kein Fall dem anderen gleicht. Es ist immer spannend!

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Flexibel und liebevoll: die Leihoma für Randstunden zwischen Kita und Feierabend

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Foto: privat
„Es war Sympathie auf den ersten Blick“, erinnert sich Angela Miksch aus Berlin an die erste Begegnung mit ihren zukünftigen Leih-Enkelkindern. Die 61-Jährige kümmert sich zwei Mal pro Woche nachmittags für zwei bis drei Stunden um den drei Jahre alten Elias* und seine 6-jährige Schwester Leonie Fritzsche*, während Mama und Papa noch im Büro sind.

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Kindernotfallbetreuung: Pilotprojekt zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf & Familie an der Uniklinik Regensburg

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Wohin mit dem Kind, wenn kurzfristig eine wichtige Fortbildung angesetzt wird, Überstunden anfallen oder eine Dienstplanänderung der Elternlogistik einen Strich durch die Rechnung macht? Mitarbeiter der Uniklinik Regensburg haben seit 1. Juni 2014 das Glück, an einem Pilotprojekt teilnehmen zu können, mit dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden soll: Für die Dauer eines Jahres greift ihnen der Arbeitgeber tatkräftig unter die Arme und schickt bei Engpässen eine qualifizierte Kinderbetreuung ins Haus

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Familienfreundliche Firmen wie emagine punkten bei Mitarbeitern – sie werben der Konkurrenz die besten Leute ab!

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Als der 28-jährige Paul Weber* im Dezember 2012 Vater wurde, bemerkte er, dass sein bisheriger Arbeitgeber nicht mehr zu ihm als junger Familienvater passte. „Ich habe relativ schnell gewechselt, weil es da nicht mehr weiterging für mich“, erzählt der Account-Manager. Weber bewarb sich gezielt bei dem als familienfreundliches Unternehmen bekannten Personaldienstleister emagine in München, für den er seit dem 1. April arbeitet.

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„Die famPLUS-Initiative von Brillux ist eine gute Sache“ – Ein Erfahrungsbericht

Seit nunmehr einem Jahr zählt Brillux auf die Kooperation mit famPLUS und unterstützt seine Mitarbeiter bei der Suche nach individuellen, qualitätsgeprüften Kinderbetreuungslösungen. So konnten die Experten von famPLUS u. a. einige Tagesmütter, Kindergartenplätze und Ferienbetreuungslösungen an Familien von Brillux Mitarbeitern vermitteln. Die anfallenden Vermittlungskosten werden von Brillux übernommen. Auch Jens Peskes, Verkaufsberater aus Krefeld, setzte auf die qualifizierten Beratungs- und Vermittlungsleistungen von famPLUS – und wurde nicht enttäuscht.

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Maya Dähne: Vereinbarkeit ist kein Gefallen an Eltern und hat einen super ROI!

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Maya Dähne, Foto: Hermann Bredehorst
Autorin Maya Dähne ist seit dem Erscheinen ihres Buchs „Deutschland sucht den Krippenplatz“ im vergangenen Sommer eine gefragte Expertin für das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie lebte mit ihrem Mann und zwei Kindern bis 2007 in den U.S.A. – bei ihrer Rückkehr nach Deutschland konnte sie gar nicht anders, als die unterschiedlichen Lebensweisen von Familien mit berufstätigen Müttern zu vergleichen.

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Beamtenstatus erhalten – Dank 400 € - Betreuung von famPlus

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Als Familie G. im Jahr 2010 aus Nordrheinwestfalen nach Herrenberg bei Stuttgart zog, weil Familienvater Hardy in der Böblinger Niederlassung von IBM als Softwareberater einen Job antrat, da fand sich die junge Familie ziemlich allein auf weiter Flur. Sein Sohn war damals 3 Jahre alt, die Tochter erst 3 Monate alt. Und an Ganztagskrippenplätze oder einen Ganztagskindergartenplatz war auf die Schnelle nicht zu denken.

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Glück im Unglück: Oma stirbt, aber eine Leih-Oma hilft aus

„Im Juni dieses Jahres ist meine Mutter ganz plötzlich verstorben – sie hatte einen Schlaganfall“, erzählt Nadia S. Abgesehen von der Trauer um die Mutter hatte die berufstätige Mutter nun auch noch das Problem, dass sie sich eine neue Notfall-Kinderbetreuung für ihre 4 Jahre alte Tochter überlegen musste.

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Dienstreisen zu verschiedenen Standorten – ganz stressfrei!

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„Ich mache immer wieder Dienstreisen, weil wir mehrere große Unternehmensstandorte haben “, beschreibt Christine S. ihren beruflichen Alltag. Die 48-Jährige ist Referentin in der Personalentwicklung und Mutter eines 7-jährigen Sohnes. „Züge haben manchmal Verspätung, ich muss umsteigen, und da ist es oft nicht möglich, meinen Sohn pünktlich vom Schülerhaus abzuholen.“ Ihr Kind zuverlässig und liebevoll versorgt zu wissen, das ist der berufstätigen Mutter wichtig.

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„Unser Sohn hatte Lust auf andere Kinder“ Eine Tagesmutter löst den Vater in Elternzeit ab

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Geplant war das alles ganz anders. Sabrina C, die als Steuerberaterin für Ernst & Young in Düsseldorf arbeitet, und ihr Mann hatten besprochen, dass der frischgebackene Vater 6 Monate Elternzeit nimmt, um sich um ihr Baby zu kümmern. Ab Mai wollte Sabrina (31) in Teilzeit wieder einsteigen, ab Mitte Juli 2013 wieder voll arbeiten, und dann der Vater (32) auch in seinen Beruf als Systemadministrator zurückkehren. Aber er hatte die Rechnung ohne seinen Arbeitgeber gemacht, der ihm kündigte.

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„Ich würde es immer wieder so machen!“ Beruf, Kinder und die Pflege der eigenen Mutter

Morgens den Jüngsten für die Schule und den Ältesten für die Ausbildung auf den Weg bringen, arbeiten gehen, ab 14:00 bis 18:00 Uhr die Mutter pflegen und danach Kinder, Ehemann und eigener Haushalt. Das war von August bis Dezember 2011 Petra Knolls Alltag. Um ihre Mutter pflegen zu können, war die Ausbilderin sogar näher zu ihren Eltern gezogen. Eine Entscheidung, die sie keinen Tag bereut hat.

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