„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi)

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Beate Reinhart
Ein achtsames Miteinander ist in diesen schwierigen Zeiten aktueller und wichtiger denn je. Nie da gewesene Einschränkungen im Alltag und kollektive Unsicherheit führen nicht selten zu Streit und Konflikten. Die Nerven liegen blank. Meinungsverschiedenheiten enden in einer Sackgasse. Man verstrickt sich in Vorwürfen und Anschuldigungen: "Du hast doch aber...", „Und immer sagst du…“, „Nie machst du …“ Manchmal braucht man spätestens dann eine dritte Person, die dabei hilft, einen Schritt zurückzutreten und einander wieder hören, verstehen und mit Wertschätzung begegnen zu können. Einen Ort „jenseits von richtig und falsch“. Beate Reinhart, Mediatorin und Systemischer Coach, hat in ihrer beruflichen Laufbahn viele Menschen dabei unterstützt, diesen Ort zu finden. Einen Ort, an dem ein respektvoller Umgang miteinander (wieder) möglich wird. Wir wollten von ihr wissen, wie das gelingen kann und wie wir unsere Scheu vor schwierigen Konfliktgesprächen verlieren.

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Corona Virus - Vorübergehende gesetzliche Veränderungen in der Pflegeversicherung

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Trotz weitgehender Lockerungen hat die Corona Pandemie unser Leben weiterhin fest im Griff. Um die von der Krise besonders Betroffenen zu entlasten, hat der Gesetzgeber vorübergehende gesetzliche  Veränderungen in der Pflege(versicherung) verabschiedet. Mit dem in Kraft treten des "zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemen Lage von nationaler Tragweite" vom 23. Mai 2020, werden insbesondere die Pflegebedürftigen und deren pflegende Angehörige unterstützt.Änderungen zeigen sich vor allem in den Bereichen der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung, der Pflege- und Familienpflegezeit so wie bei der Kurzzeitpflege, den Entlastungsleistungen und den Pflegehilfsmitteln und sind zunächst bis 30. September 2020 geltend. 

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Finanzielle Hilfen für Familien mit Kindern in Corona-Zeiten

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Die Corona-Krise hat großen Einfluss auf Familien in Deutschland. Vor allem Familien mit Kindern stehen weiterhin unter erhöhtem Druck, da viele Kindertagesstätten und Betreuungseinrichtungen nach wie vor geschlossen sind oder nur eine Notfallbetreuung anbieten können. Diese Situation ist für Eltern und Kinder sehr belastend, da viele berufstätige Eltern sich selbst um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssen und dadurch eine gesonderte Arbeitszeitregelung mit ihren Arbeitgebern getroffen werden muss. Da dies vor allem auch finanzielle Einbußen für die Familien mit sich bringt, hat die Bundesregierung neue Regelungen getroffen, um Familien mit Kindern in der Corona-Krise zu unterstützen. famPLUS stellt die wichtigsten Punkte vor:

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#CoronaschreibtGeschichte – Wie Corona kam, Chaos stiftete und Chancen brachte

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Es ist doch erstaunlich, wie ein winziges, nicht mal sichtbares Virus uns von heute auf morgen plötzlich ausbremst. Es hat uns in eine Situation geführt, die wir so noch nicht erlebt haben. Das Virus schreibt Geschichte. Und es veranlasst wiederum die Mitarbeiter*innen unserer Kundenunternehmen dazu, uns ihre Geschichten zu erzählen, um fachlich beraten und begleitet zu werden. Auch wenn das face-to-face-Gespräch momentan nicht möglich ist, bleibt unsere Beratung auch in der Videotelefonie genauso individuell und persönlich.

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#gehtauchanders - Kinderbetreuung online

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Für Notfälle und kurzfristige Betreuungsengpässe hat famPLUS eine langjährige und qualitativ sehr hochwertige Kooperation mit den Notfallmamas – einer Kinder(notfall)betreuung für berufstätige Eltern. Die Notfallmamas haben unter Hochdruck an einer guten und leicht zugänglichen Lösung für alle Eltern im Homeoffice gearbeitet und ein neues Angebot auf die Beine gestellt: die Onlinekinderbetreuung – zugänglich für alle Familien deutschlandweit, sowohl für Privat- als auch für Firmenkunden.

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#coronatv - Die Ausnahme in der Ausnahmesituation - Wie viel Medienkonsum ist noch erlaubt?

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Die Tage werden schöner und länger und die Kinder freuen sich, nach dem Kindergarten oder der Schule draußen im Garten, auf dem Spielplatz oder mit Freunden unterwegs sein zu können. Zeit für Fernseher und Co. bleibt da kaum – und das ist auch gut so. Doch was tun in einer Ausnahmesituation, in der noch bis mindestens Mitte April Ausgangsbe-schränkungen gelten und soziale Kontakte vermieden werden sollen?

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Podcast - Pflege von nahen Angehörigen zu Corona-Zeiten

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Der Corona-Virus beherrscht aktuell unser privates und berufliches Leben. Die Vielzahl neuer Informationen fordert von allen Beteiligten klare Antworten und Handlungsempfehlungen. Insbesondere pflegende Angehörige sorgen sich aktuell sehr um Ihre Pflegebedürftigen.   

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#GenerationLike - Der sichere Umgang mit Social Media

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Keine technische Neuerung hat die Lebenswelt Jugendlicher so nachhaltig beeinflusst wie die digitalen Medien. Insbesondere das Internet und die dazugehörigen sozialen Medien bieten ein faszinierendes Spektrum an unzähligen, produktiven Möglichkeiten. Das Internet birgt nur geringe Gefahren, wenn man sich damit auskennt aber für ahnungslose Nutzer, insbesondere für Kinder, bringt es zahlreiche Risiken mit sich, die zu dem einer ständigen Veränderung unterzogen sind. Demzufolge hat Jugendmedienschutz an völlig neuer, brisanter Bedeutung gewonnen und Medienkompetenz hat sich zur vierten Schülerkompetenz, neben Lesen, Rechnen und Schreiben, herausgebildet.

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#stayathome – Passende Beschäftigungsideen - Wie Sie die Kinder im Wohnzimmer bei Laune halten

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Jede Familie kennt diese Tage am Wochenende oder in den Ferien – es ist kalt, nass und ungemütlich draußen. Die Kinder und Eltern müssen an solchen Tagen kreativ werden und sich eine spaßbringende Beschäftigung für drinnen suchen. Die aktuellen Ausgangsbeschränkungen aufgrund der „Corona-Krise“ stellt Eltern und Kinder aber nochmal vor ganz andere Herausforderungen. Es geht längst nicht mehr darum, nur ein paar Tage zu überbrücken. Eltern sind gezwungen, zwischen Kinderbetreuung, Job und Haushalt zu jonglieren – was sowohl eine organisatorische als auch eine mentale Herausforderung bedeutet. Da nicht abzusehen ist, wie lange die Schulen und Kitas noch geschlossen bleiben und andere Formen der Kinderbetreuung ausfallen, haben wir ein paar Anregungen an Beschäftigungsideen für Drinnen zusammengestellt. So wird den Kindern keinesfalls langweilig, der Tag bleibt spannend und abwechslungsreich und die Eltern können wenigstens ein paar Stunden am Tag im Homeoffice arbeiten oder andere wichtige Dinge erledigen. Mitmachen ist natürlich ausdrücklich erlaubt. 😊

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#stayathome - Warum Kinder Rituale brauchen

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Jedes Kind braucht Rituale. Sie dienen als Strukturierungs- und Orientierungshilfe im Alltag und hängen mit der Gehirnentwicklung von Kindern zusammen. Kinder erachten Dinge und/oder Tätigkeiten erst als bedeutsam, wenn sie regelmäßig Teil ihres Alltags sind. Psychologische Studien konnten außerdem belegen, dass festgelegte Abläufe und Wiederholungen, Ängste von Kindern reduzieren und die Selbstständigkeit fördern. Des Weiteren wurde festgestellt, dass die Konzentrationsfähigkeit durch Rituale verbessert sowie das Lernen erleichtert wird. Die Regelmäßigkeit und das dadurch entstandene Wir- Gefühl kann zu einer Entschleunigung des Alltags beitragen, da wiederkehrende, schematische Abläufe von Kindern leichter akzeptiert und anerkannt werden.   Aufgrund der aktuellen Situation ist es momentan leider nicht möglich, dass Kinder die Kita besuchen. Dort findet in der Regel ein festgelegter Tagesablauf statt. Kinder orientieren sich an den dort geltenden Regeln und erfahren durch Rituale eine große Sicherheit. Nach einem selbst entwickelten Aufweck- Ritual, welches das Aufstehen “mit dem falschen Fuß“ und Hektik am Morgen vermeiden soll, können Sie Kita-typische Abläufe wunderbar in das Leben zuhause integrieren:

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#sofaconsulting – Wir, von famPLUS, lassen Sie in dieser Krise nicht allein und bieten Telefon- und Online-Beratungen an.   

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Ausnahmezustand auf der ganzen Welt. Ein Virus legt alles lahm und schafft von heute auf morgen eine völlig neue Realität. Wie verändert sich die Gesellschaft, wenn plötzlich alles langsamer, weniger und auch einsamer wird?  Wie gehen wir mit dieser neuen Realität um? Wo sind die Chancen in dieser beispiellosen globalen Krise? Für uns als Gesellschaft und auch für jeden einzelnen von uns? Vielleicht kennen Sie die Geschichte von den beiden Schuhverkäufern in der Wüste. Da ist der eine Verkäufer, der sagt: „Ich kann keine Schuhe verkaufen, es ist viel zu heiß, kein Mensch will oder braucht Schuhe!“ Und er verkauft kein einziges Paar. Der andere Schuhverkäufer dagegen sagt: „Hey, genau das ist mein Ansatzpunkt! Es ist viel zu heiß hier, die Menschen verbrennen sich die Füße, ich verkaufe Schuhe ohne Ende!“ Und tatsächlich macht er das Geschäft seines Lebens. Alles ist eine Frage des Blickwinkels und der Perspektive – der eine sieht es als Katastrophe, der andere als Chance. Unsere Gedanken steuern unsere Gefühle. Unsere Gefühle bringen uns ins Handeln, unser Handeln führt zu Ergebnissen und die Summe dieser Ergebnisse gestaltet letztendlich unser Leben.  

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Angehörigenentlastungsgesetz - Finanzielle Entlastung für pflegende Angehörige

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Herr Hauß, vor einigen Jahren hatten Sie uns bereits umfassend über das Elternunterhaltsgesetz informiert. Jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Beteiligten. Am 01. Januar 2020 ist das Angehörigen-Entlastungsgesetz in Kraft getreten. Was genau ändert sich? Zukünftig werden Kinder nur dann zu Unterhaltsleistungen für ihre Eltern herangezogen, wenn ihr Jahrsbruttoeinkommen über 100.000 € beträgt. Dabei kommt es ausschließlich auf das Einkommen des Kindes an. Einkommen des Schwiegerkindes sowie das Vermögen der Kinder und der Schwiegerkinder spielt keine Rolle mehr.

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Corona Virus - Pflege von nahen Angehörigen

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Die aktuelle Corona Pandemie in Deutschland und Europa ist derzeit medial sehr präsent und hinterlässt Spuren in unserem (Arbeits- und Lebens-) Alltag. Wir verfolgen aufmerksam die Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs sowie die offiziellen Leitlinien der zuständigen Gesundheits- und Ordnungsbehörden. Mit fachlicher Kompetenz ausgestattet, reagieren wir ruhig und besonnen. Wir stehen Ihnen in gewohnter Weise mit Rat und Tat zur Seite.

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Die Brückenbauerin - Pflege macht mich zu einem besseren Mensch

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@Sophie.Rosentreter
​​​​​​​Sophie Rosentreter bezeichnet sich selbst als „Demenz-Aktivistin“. 2010 gründete sie ihr Unternehmen „Ilses weite Welt“, mit dem sie zum einen Angehörige und Betreuer demenzkranker Menschen unterstützt und zum anderen Filme für Menschen mit Demenz macht. Ihr Ziel: Demenz mit Leichtigkeit begegnen.

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Wenn nichts mehr ganz gut wird

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Ein Interview mit Sabine Tschainer, über den Umgang mit Demenz . Sie arbeitet seit über 30 Jahren mit Demenzerkrankten und hat das Buch "Demenz ohne Stress" mit der von ihr entwickelten Sprache "Demenzerisch" veröffentlicht.

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Notfallhilfe aus dem Kühlschrank

Im medizinischen Notfall zählt jede Minute. Wenn die Rettungskräfte dann noch lange nach lebenswichtigen Informationen suchen müssen, kann das lebensbedrohlich werden. Abhilfe leisten kann eine kleine aber überaus hilfreiche Notfalldose. Sie beinhaltet alle medizinisch relevanten Informationen über die Bewohner*innen und passt in die Tür eines jeden Kühlschranks.

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Seelische Gesundheit in Beruf & Alltag – aber WIE? Haben psychische Belastungen oder Probleme Platz in der Arbeit?

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mediaphotos
Viele von uns kennen berufliche Situationen, in welchen Erfolg, Leistung und Fortschritt zählen. Aber was ist mit Glück, Trauer, Angst oder Verletzung? Haben derartige Themen des persönlichen Lebens, welche letztlich direkt unsere seelische Gesundheit beeinflussen Platz am Arbeitsplatz? Sie sollten es nicht nur, sie müssen es sogar! In Zeiten von sich immer schneller verändernden Arbeitsumgebungen und -aufgaben ist es essenziell durch zwischenmenschliche Beziehungen, Achtsamkeit und Empathie ein sicheres Umfeld für seelische Gesundheit zu schaffen. Aus Angst vor Reaktionen anderer werden persönliche Belastungen häufig zum Tabuthema.

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Pflege macht keinen Urlaub

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In den kommenden Wochen gehen an den meisten Arbeitsplätzen die Urlaubslisten wieder rum. Wenn Sie sich zusätzlich um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, erfordert ihr Urlaub immer eine organisatorische Meisterleitung - die Pflege der Angehörigen muss sichergestellt werden. Vielleicht ist nächstes Jahr ein gemeinsamer Urlaub eine Möglichkeit.

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Smart fürs Alter

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Auch im Alter möchten die meisten Menschen weiterhin in den eigenen vier Wänden leben. Laut einer Umfrage ziehen 83 Prozent der Senioren das eigene Zuhause einer Altersresidenz oder einem Altersheim vor. Das ist aber oftmals leichter gesagt als getan. Nicht alle Senioren sind so fit, dass sie ohne Hilfe zurechtkommen. Sehr zur Sorge der Angehörigen. Hilfreich sein können dann die Errungenschaften der modernen Technik.

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WHO erkennt Burnout als Faktor für Gesundheitsschäden an

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Seit Jahren steigt die berufliche Belastung bei Mitarbeitenden aller Berufsgruppen. Immer mehr klagen über Burnout-Symptome, wie Erschöpfung und geringere Leistungsfähigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jetzt erstmals Burnout als einen Faktor für Gesundheitsschäden anerkannt. Ab 2022 wird Burnout somit in der International Classification of Diseases (ICD-11), dem Verzeichnis, das weltweit zur Verschlüsselung von Diagnosen dient, mit einer eigenen Beschreibung gelistet sein.

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Kindheit 2.0 - Medien von Anfang an

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Tippen, Wischen, Surfen: Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und so lernt die Generation der digital natives scheinbar von klein auf ganz selbstverständlich den Umgang mit TV, Internet und Smartphone. Doch Medienkompetenz ist mehr als das rein technisches Verständnis von Geräten – Kinder müssen lernen die dargebotenen Inhalte zu verstehen, zu bewerten und richtig einzuordnen.

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Stress lass nach!

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Früher war Stress eine lebensbedrohliche Gefahrensituation. Auf diese konnte mit zwei Möglichkeiten reagiert werden: Angreifen oder Weglaufen. Jedoch empfinden wir auch heute, ohne an Leib und Leben bedroht zu sein, Stress. Woran liegt das? Um es vorweg zu nehmen: Stress zu empfinden ist ganz normal.

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Leihoma – Ein Herzensjob

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Dass die Oma oder der Opa auf die Kinder aufpasst, während die Eltern ihrem Beruf nachgehen, ist nicht mehr selbstverständlich. Entweder wohnen sie zu weit weg, sind selbst noch erwerbstätig oder zu alt. Auf der anderen Seite gibt es viele ältere Menschen, die sich sehr gerne um kleinere Kinder kümmern würden. Viele dieser Menschen haben aber entweder (noch) keine Enkel oder diese wohnen auch zu weit weg. famPLUS bringt bereits seit 2010 diese beiden Gruppen zusammen, ein Gewinn für beide Seiten.

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​​​​​​​Das Elterngeld wird digital

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Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können – dazu startete Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute (Dienstag) gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die „Pilotphase mit Antragsassistenten“. Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen.

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