Seelische Gesundheit in Beruf & Alltag – aber WIE? Haben psychische Belastungen oder Probleme Platz in der Arbeit?

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Viele von uns kennen berufliche Situationen, in welchen Erfolg, Leistung und Fortschritt zählen. Aber was ist mit Glück, Trauer, Angst oder Verletzung? Haben derartige Themen des persönlichen Lebens, welche letztlich direkt unsere seelische Gesundheit beeinflussen Platz am Arbeitsplatz? Sie sollten es nicht nur, sie müssen es sogar! In Zeiten von sich immer schneller verändernden Arbeitsumgebungen und -aufgaben ist es essenziell durch zwischenmenschliche Beziehungen, Achtsamkeit und Empathie ein sicheres Umfeld für seelische Gesundheit zu schaffen. Aus Angst vor Reaktionen anderer werden persönliche Belastungen häufig zum Tabuthema.

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Pflege macht keinen Urlaub

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In den kommenden Wochen gehen an den meisten Arbeitsplätzen die Urlaubslisten wieder rum. Wenn Sie sich zusätzlich um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, erfordert ihr Urlaub immer eine organisatorische Meisterleitung - die Pflege der Angehörigen muss sichergestellt werden. Vielleicht ist nächstes Jahr ein gemeinsamer Urlaub eine Möglichkeit.

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Smart fürs Alter

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Auch im Alter möchten die meisten Menschen weiterhin in den eigenen vier Wänden leben. Laut einer Umfrage ziehen 83 Prozent der Senioren das eigene Zuhause einer Altersresidenz oder einem Altersheim vor. Das ist aber oftmals leichter gesagt als getan. Nicht alle Senioren sind so fit, dass sie ohne Hilfe zurechtkommen. Sehr zur Sorge der Angehörigen. Hilfreich sein können dann die Errungenschaften der modernen Technik.

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WHO erkennt Burnout als Faktor für Gesundheitsschäden an

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Seit Jahren steigt die berufliche Belastung bei Mitarbeitenden aller Berufsgruppen. Immer mehr klagen über Burnout-Symptome, wie Erschöpfung und geringere Leistungsfähigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jetzt erstmals Burnout als einen Faktor für Gesundheitsschäden anerkannt. Ab 2022 wird Burnout somit in der International Classification of Diseases (ICD-11), dem Verzeichnis, das weltweit zur Verschlüsselung von Diagnosen dient, mit einer eigenen Beschreibung gelistet sein.

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Kindheit 2.0 - Medien von Anfang an

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Tippen, Wischen, Surfen: Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und so lernt die Generation der digital natives scheinbar von klein auf ganz selbstverständlich den Umgang mit TV, Internet und Smartphone. Doch Medienkompetenz ist mehr als das rein technisches Verständnis von Geräten – Kinder müssen lernen die dargebotenen Inhalte zu verstehen, zu bewerten und richtig einzuordnen.

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Stress lass nach!

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Früher war Stress eine lebensbedrohliche Gefahrensituation. Auf diese konnte mit zwei Möglichkeiten reagiert werden: Angreifen oder Weglaufen. Jedoch empfinden wir auch heute, ohne an Leib und Leben bedroht zu sein, Stress. Woran liegt das? Um es vorweg zu nehmen: Stress zu empfinden ist ganz normal.

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Leihoma – Ein Herzensjob

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Dass die Oma oder der Opa auf die Kinder aufpasst, während die Eltern ihrem Beruf nachgehen, ist nicht mehr selbstverständlich. Entweder wohnen sie zu weit weg, sind selbst noch erwerbstätig oder zu alt. Auf der anderen Seite gibt es viele ältere Menschen, die sich sehr gerne um kleinere Kinder kümmern würden. Viele dieser Menschen haben aber entweder (noch) keine Enkel oder diese wohnen auch zu weit weg. famPLUS bringt bereits seit 2010 diese beiden Gruppen zusammen, ein Gewinn für beide Seiten.

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​​​​​​​Das Elterngeld wird digital

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Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können – dazu startete Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute (Dienstag) gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die „Pilotphase mit Antragsassistenten“. Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen.

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Wake up! – Vereinbarkeits-Frühstück für Personaler*innen

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Die berufundfamilie Service GmbH startet gemeinsam mit dem LOB Magazin und der famPLUS GmbH eine neue Veranstaltungsserie für HR-Expert*innen. „Wake up! – Das Vereinbarkeits-Frühstück für Personaler*innen“ lautet der Titel des Formats, das in diesem Jahr in mindestens vier Städten präsent sein wird. Kick-Off der Veranstaltungsreihe ist am 10. Oktober 2018 in München.

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Den Alltag Demenz erkrankter Mensch erleben - Der Demenzsimulator „Hands on Dementia“

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Jede einzelne Station ist autodidaktisch aufgebaut. Erst wird eine einführende Geschichte aus dem Alltag der fiktiven, an Demenz erkrankten Erna Müller beschrieben. Dann werden die Instruktionen zu der jeweiligen Station gegeben und abschließend wird man aufgefordert zu reflektieren. Das macht jeder für sich. Es sollte aber immer eine Ansprechpartner*in vor Ort sein. Wir erleben es oft, insbesondere, wenn Angehörige den Parcours durchlaufen, dass diese in Tränen ausbrechen. Sie sollten dann professionell aufgefangen werden können.

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Steuererleichterungen mit und ohne Pflegegrad - So funktioniert's

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Die Steuererklärung auf einem Bierdeckel. Ein paar wenige Angaben und fertig. Noch träumen wir davon. Die Realität sieht anders aus. Insbesondere dann, wenn man die Kosten für Pflege bzw. die Kosten für eine Unterstützung im Haushalt oder Alltag absetzen möchte. Wir verraten Ihnen, unter welchen Voraussetzungen Sie Steuern sparen können:

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Ergänzende Kinderbetreuung - Vom Modellprojekt zum Regelangebot

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Der Dienst beginnt um 6:00 Uhr, der Kindergarten öffnet aber erst um 8:00 Uhr. Die Besprechung dauert mal wieder länger als geplant, der Kindergarten schließt aber pünktlich um 17:00 Uhr. Eine Dienstreise oder Fortbildung steht an und niemand kann gefunden werden, die Kinder während dieser Zeit zu betreuen. Insbesondere berufstätige Alleinerziehende können es sich oftmals nicht leisten, für die Randzeitenbetreuung eine zusätzliche Betreuung zu bezahlen.

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Barrierefreies Wohnen – Von Anfang an Barrieren vermeiden

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Der demographische Wandel führt dazu, dass die Zahl der älteren Menschen wächst. Laut statistischem Bundesamt ist heute schon jede*r vierte Bundesbürger*in 60 Jahre und älter. Aber nur fünf Prozent der Wohnungen und Häuser dieser Generation entsprechen den Mindestanforderungen an altersgerechtes Wohnen. So eine Untersuchung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe.

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Wiedereinstieg - Vereinbarkeit beginnt am Küchentisch

Mütter* sind so vieles. Sie sind erste Bezugsperson für ihre Kinder, Seelentrösterin, Krankenschwester, Lehrerin für nahezu alle Schulfächer, Köchin, Haushälterin, Einkäuferin, Putzfrau, Wäscherin. Darüber hinaus sind die meisten noch Ehefrau, Freundin, Tochter, Schwester. Aber selbst dann ist die Liste noch nicht komplett. Denn es gibt kaum einen vielseitigeren Beruf als den der Mutter. Steigt man als Mutter dann wieder in eine Erwerbstätigkeit ein, kommen noch weitere Rollen dazu: Kollegin, Mitarbeiterin, eventuell Führungskraft und und und. Um all das in einer Person zu vereinbaren bedarf es nicht nur einer optimalen Organisation. Es bedarf auch einer realistischen Einschätzung dessen, was man selbst leisten kann und will und dessen, was der Partner oder die Partnerin leisten kann und will.

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Wohnen im Alter

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Wohin, wenn im Alter nicht mehr alles so einfach von der Hand geht? Gleich ins Alters- oder gar Pflegeheim? Doch in der eigenen Wohnung, im eigenen Haus bleiben und Hilfe von extern holen? Eine Alters-WG gründen oder etwas ganz Neues wagen und unter Palmen den Lebensabend genießen? Unsere Gesellschaft wird immer älter. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig bleiben aber auch viele „Alte“ noch bis ins hohe Alter sowohl körperlich als auch geistig fit. Für Seniorinnen und Senioren gibt es mittlerweile eine große Spannbreite an Wohnangeboten, so dass für jeden Anspruch und jedes Bedürfnis das Passende gefunden werden kann.

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Wir sind Demenz Partner!

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Wir, famPLUS - Pflegeberatung haben uns der Initiative Demenz Partner angeschlossen und werden in diesem Rahmen Basiskurse über Demenzerkrankungen anbieten. In einem Kurs werden neben Informationen zum Krankheitsbild Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Denn Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange zuhause leben zu können.

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Pflege – Besser privat zusatzversichert

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Keiner möchte sich damit auseinandersetzen, aber jede und jeden kann es treffen. Der Pflegefall. Sei es, dass die Eltern zum Pflegefall werden, man selbst oder gar das eigene Kind. Die Augen vor dem möglichen Pflegefall zu verschließen, kann aber teuer werden. Denn die mit Pflege verbundenen Kosten können immens sein. Zwar erhalten alle Betroffenen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, aber oftmals reichen diese nicht aus. „Eine private Pflegezusatzversicherung kann die Lücke schließen,“ weiß Anne-Katrin Schulz, Expertin für Pflege bei famPLUS. Im Interview erklärt sie, warum man eine Zusatzversicherung abschließen und worauf man dabei achten sollte.

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Neu seit dem 01.10.2017 - Entlassmanagement – Alles, was Sie wissen müssen

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Raus aus dem Krankenhaus heißt nicht immer vollständig genesen. Etwa jeder Zehnte benötigte nach der Entlassung eine medizinische Anschlussversorgung, so das Statistische Bundesamt. Um eine lückenlose Behandlung sicherzustellen, wurde zum 01. Oktober 2017 ein Entlassmanagement verpflichtend eingeführt. Alle Kliniken müssen seither für Patienten, die stationär, teilstationär oder mit stationsäquivalenten Leistungen behandelt wurden, die anschließende medizinische Versorgung nach klar geregelten Verantwortlichkeiten und verbindlichen Standards organisieren.

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Wenn plötzlich alles anders ist

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Es sollte ein entspanntes Wochenende mit der ganzen Familie werden – Großeltern, Eltern, Kinder – und endete für den Großvater in der Psychiatrie und die Großmutter im Pflegeheim.

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Elterngeld und/oder ElterngeldPlus – Noch immer gibt es viele Fragen

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Das ElterngeldPlus wurde am 01. Juli 2015 eingeführt, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen und ihnen eine frühere Rückkehr in den Beruf zu ermöglichen. Außerdem schließt es eine Gerechtigkeitslücke. Bisher mussten Eltern, die sich für einen schnellen Wiedereinstieg entschieden, auf einen Teil des Elterngeldes verzichten. Wer heute schon nach kurzer Zeit wieder in den Beruf einsteigt, kann bis zu 28 Monate Elterngeld beziehen. Der monatliche Zuschuss verringert sich zwar auf die Hälfte, ist aber auf die 28 Monate gerechnet der gleiche. Aber das sind noch nicht alle Änderungen. Hinzu gekommen ist außerdem, dass beide Leistungen – Elterngeld und ElterngeldPlus – kombiniert werden können und der Partnerschaftsbonus. Neuerungen, die vielerorts immer wieder für Verwirrung und Ratlosigkeit sorgen.

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„Pflegenotstand in Deutschland“

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Marcus Jogerst
Eigentlich haben wir einen der schönsten Berufe der Welt. Wir dürfen Menschen begleiten in Freud und Leid, aber auch in Schmerz und Not. Das ist eine große Verantwortung und zugleich eine bereichernde Erfahrung.“, davon ist Marcus Jogerst, stellvertretender Vorsitzender „Pflege in Bewegung e.V.“ sowie Geschäftsführer und Häuserleitung des Seniorenhauses Renchen, überzeugt. „Allerdings“, beklagt er, „ sorgt die Politik dafür, dass Pflegekräfte sich selbst ausbeuten, wenn sie ihren Beruf gut ausfüllen wollen.“ Aus diesem Grund hat er im September 2016 mit anderen „Pflege in Bewegung“ gegründet. Eine Initiative, die auf die Aktivitäten bei „Pflege am Boden“ zurückgeht.

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Senioren-Assistentinnen – „Ziemlich beste Freundinnen“

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Seit Kurzem sind sowohl die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V. als auch das Unternehmen Büchmann/Seminare KG Kooperationspartner von famPLUS. Büchmann/Seminare bildet Senioren-Assistenten aus und betreibt die Vermittlungsplattform „Die Senioren-Assistenten“. Thomas Bartel, Senioren-Assistent und Pressesprecher der BdSAD, hat uns Einblicke in das Tätigkeitsfeld eines Senioren-Assistenten gegeben und erklärt, wer eine solche Dienstleistung in Anspruch nehmen kann, was das kostet und wie famPLUS unterstützt.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen – Schwarzarbeit verhindern

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit und die Stiftung Diakonie Württemberg haben Ende März 2017 gemeinsam das Pilotprojekt „Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen“ gestartet. Mit der Umsetzung beauftragt ist das Diakonische Werk Württemberg. Wir haben uns mit der Projektleiterin Petra Sperling über die Hintergründe des Projekts unterhalten, wer Anspruch auf Gutscheine hat und wie sie beantragt werden können.

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Pflege Expertentipp Mai 2017 - Ansprüche der vergangenen zwei Jahre noch voll ausschöpfen

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Entlastungsbetrag – Ansprüche der vergangenen zwei Jahre noch voll ausschöpfen Es ist das große Thema der Pflegeversicherung in diesem Jahr: Die Änderungen durch das Pflegestärkungsgesetz III zum 1.1.2017. Dabei ist die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade sehr präsent – daneben tritt ein anderes Thema etwas in den Hintergrund: Die sehr hilfreichen Sonderregelungen bezüglich Ansprüche des Entlastungsbetrages.

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