Wenn Mama plötzlich ins Krankenhaus muss – famPLUS kann helfen

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Quelle: DAIMLER AG
Ursprünglich wollte Hartung Wilstermann seinen Mitarbeitern etwas Gutes tun, weil er sich als Geschäftsführer seinen Mitarbeitern gegenüber sozial verpflichtet fühlt. „Ich habe meine Leute bei den Human Resources gebeten, sich mal umzuschauen, was wir für Angestellte tun können, die wegen privater Belange in Konflikte geraten“, erzählt der 44-jährige Chef von der Deutschen ACCUmotive, einer 90%igen Tochterfirma von Daimler.

Dass er selbst der erste Mitarbeiter seiner Firma sein würde, der den Service des Betreuungsvermittlers famPLUS in Anspruch nehmen würde, konnte Hartung Wilstermann nicht ahnen. Im Nachhinein amüsiert ihn, wie das Schicksal hier spielte: „Nur drei Tage, nachdem unsere Personalabteilung famPLUS aufgetan hatte, mit denen Daimler bereits zusammenarbeitet, war ich selbst der erste Pilotkunde des Services!“ Als er selbst auf einmal damit konfrontiert war, dass seine Frau für mehrere Wochen ins Krankenhaus musste, war die Situation alles andere als amüsant für Familie Wilstermann. Schlieβlich hatte die Frau des 44-jährigen Geschäftsführers neben ihrem Job auch noch die drei Kinder zu versorgen, die heute sechs, acht und zehn Jahre alt sind. „Und nach den fünf Wochen Krankenhaus kam noch Reha dazu“, beschreibt Hartung Wilstermann seine Notlage.

Irgendjemand musste die Kinder von der Schule abholen und beaufsichtigen, bis er abends nach Hause kam. Und die Arbeitstage als Geschäftsführer sind lang, erzählt Wilstermann: „Dass ich zehn Stunden arbeite, ist normal. Dann kommen noch viele Auswärtstermine und einige Dienstreisen hinzu.“

Der Familienvater schaute sich also auf der Homepage von famPLUS um und griff zum Telefon, um sich beraten zu lassen. „Der Erstkontakt war eine durchweg positive Erfahrung. Die Dame, mit der ich sprach, war extrem angenehm, dadurch habe ich gleich viel Vertrauen geschöpft“, erinnert sich Wilstermann. „Wir suchten jemanden, der rasch verfügbar ist und etwa zwei Monate lang zuverlässig für die Kinder da ist“, umreiβt der 44-Jährige seinen damaligen Vermittlungsauftrag. Auch ein bisschen Hausarbeit sollte mitgemacht werden, damit es zuhause nicht drunter und drüber geht, wünschten sich die Wilstermanns.

Gleich die zweite Kandidatin, die von famPLUS vorgeschlagen wurde, hat Familie Wilstermann dann so gut gefallen, dass sie sie eingestellt haben: „Das war eine angehende Studentin, die die Zeit bis zum Studienbeginn überbrücken wollte. Und sie war klasse, die hätte ruhig länger bleiben können.“ Auch die Kinder waren mit der Kinderbetreuung sehr zufrieden, sagt der 44-Jährige: „Es war für uns Grundvoraussetzung, dass die Kinder die junge Frau akzeptieren, denn wir haben auch schon weniger gute Erfahrungen mit über eine andere Agentur vermittelten Kinderbetreuerinnen gemacht, bei der schon die Einstellungsvoraussetzungen nicht stimmten.“

Dass famPLUS hochprofessionell sei und für ihn „eine Art Headhunter für Kinderbetreuer ist“, hat Hartung Wilstermann am besten gefallen. „Wenn ich Leute für wichtige Posten in der Firma suche, dann machen wir das über Headhunter. Und ganz genau so zielgerichtet sucht famPLUS die jeweiligen Kinderbetreuer aus.“

Ob noch weitere Mitarbeiter die Dienste von famPLUS in Anspruch genommen haben oder gar wer von den Mitarbeitern das war, kann der Geschäftsführer nicht beantworten: „Das möchte ich auch gar nicht wissen. Es ist mir wichtig, dass die Angestellten so einen Dienst in Anspruch nehmen können und ihre Privatsphäre dabei geschützt wird.“ Was Hartung Wilstermann jedoch genau weiβ, ist dass er den Service von famPLUS weiterempfehlen kann. Er hat ihn im Kreis der Führungskräfte bekannt gemacht und auch auf einer groβen Betriebsversammlung seinen Mitarbeitern davon erzählt, dass famPLUS bei der Kinderbetreuungsvermittlung hilft.

Für Hartung Wilstermann war es neben der schicksalhaften Fügung, dass er als erster den Familienservice in Anspruch nahm, der eigentlich für seine Mitarbeiter gedacht war, „das zweite Wunder“, dass mit der angehenden Studentin alles so gut passte. Nun hofft Familie Wilstermann auf das dritte Wunder: dass der neue Vermittlungsauftrag bei famPLUS, mit dem sie einen Babysitter sucht, der gelegentlich abends oder einfach flexibel auf die Kinder aufpasst, auch so ein Volltreffer wird.

Erscheinungsdatum: 03.11.2015