Familienfreundliche Firmen wie emagine punkten bei Mitarbeitern – sie werben der Konkurrenz die besten Leute ab!

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Als der 28-jährige Paul Weber* im Dezember 2012 Vater wurde, bemerkte er, dass sein bisheriger Arbeitgeber nicht mehr zu ihm als junger Familienvater passte. „Ich habe relativ schnell gewechselt, weil es da nicht mehr weiterging für mich“, erzählt der Account-Manager. Weber bewarb sich gezielt bei dem als familienfreundliches Unternehmen bekannten Personaldienstleister emagine in München, für den er seit dem 1. April arbeitet.

„Bei uns ist es gang und gäbe, dass Teamleiter in Elternzeit gehen, auch Männer. Ich bin extra hierher gekommen, weil ich wusste, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf in dieser Firma kein Problem ist“, betont Paul Weber. Seine Frau, die mit einem Sprachinstitut selbstständig ist, wollte 6 Monate nach der Geburt des gemeinsamen Sohns Leon* wieder voll einsteigen in ihren Beruf, auch, weil Freiberufler weder Mutterschutz genieβen noch Elterngeld erhalten. Und da kam es Familie Weber sehr entgegen, dass bei emagine, einer 100%igen Tochter des weltweit operierenden GFT Konzerns, eine Haltung der Mitarbeiter-Wertschätzung vorherrscht.

„Es gibt bei emagine grundsätzlich das Angebot, Mitarbeiter bei der Kita-Suche zu unterstützen, und in unserer Filiale haben die Hälfte der Leute Kinder“, freut Weber sich über sein neues Arbeitsumfeld. Über Kollegen hörte der junge Vater, dass er über die zentrale Personalabteilung in Stuttgart den Service des Familiendienstleisters famPLUS in Anspruch nehmen kann, der bei der Suche nach der passenden Kinderbetreuung hilft: „Im Intranet, wo alle Mitarbeiterangebote aufgelistet sind, habe ich dann die Kontaktdaten gefunden. Und es kam dann recht schnell zu einem Telefonat mit famPLUS. Eine sehr freundliche Mitarbeiterin hat sich engagiert des Falls angenommen.“

Vor allem hilfreich, so berichtet der junge Vater, sei dass ihm und seiner Frau erspart blieb, sich die ganzen Absagen der Kitas selbst anzuhören. Es nage schon sehr an einem, wenn man voll im Beruf stehe oder wie seine Frau unbedingt wieder arbeiten wolle und gleichzeitig ständig höre, dass die Kinderbetreuung scheinbar ein unlösbares Problem sei: „17 Absagen hatten wir kassiert, bevor wir uns von famPLUS helfen lieβen!“

Im ersten Telefonat mit famPlus machte sich die Kundenberaterin ein Bild von der Situation und den Bedürfnissen der Webers, und natürlich kam auch das Budget zur Sprache. Und bereits zwei bis drei Wochen später konnten die Familiendienstleister mit dem passenden Angebot aufwarten. Leon geht seit dem 1. September in die von famPLUS vorgeschlagene Krippe, „Und er hat sich sehr gut entwickelt, er ist offen und schlau!“, berichtet der stolze Vater.

Für seine Arbeit hat den Account Manager diese Unterstützung seitens der Firma ausgesprochen motiviert. Weber schätzt die Unternehmenskultur bei emagine sehr. Und er fand es sehr beruhigend, dass famPLUS sich seines Anliegens kompetent annahm. „Man kann sich innerlich zurücklehnen und auf andere Dinge konzentrieren“, beschreibt der junge Vater seine Erleichterung.

„Dieses Angebot meines Arbeitgebers hat uns viel Frust und Mühe erspart, und es spricht sich auch herum, dass famPLUS einen guten Job macht“, so das Fazit des sehr zufriedenen Mitarbeiters. Und auch emagine profitiert von dieser positiven Erfahrung, denn unter Fachkräften und Spezialisten spricht sich ebenso schnell herum, welche Firma ihre Mitarbeiter als Kapital sieht und dies durch Wertschätzung auch praktisch zeigt. Das sind die Firmen, die sich keine Sorgen machen müssen, Fachkräfte wie Paul Weber als Mitarbeiter zu halten.


Erscheinungsdatum: 08.07.2014