Einen Kitaplatz in Ingelheim von Singapur aus organisieren? Kein Problem mit famPLUS!

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Quelle: Boehringer Ingelheim
“Das war großartig. Ich wusste überhaupt nicht, dass es sowas gibt”, blickt Heiko Furrer* auch heute noch staunend auf die Erfahrungen zurück, die er mit der Beratung von famPLUS machte. Der 46-jährige Senior GRA Manager stand vor der Herausforderung, für seine Tochter von Singapur aus einen Kitaplatz zu organisieren. Die Familie sollte nämlich deutlich früher als ursprünglich geplant wieder ihre Koffer packen, um von Asien zurück ins Rhein-Main Gebiet zu ziehen, wo Heiko Furrer für Boehringer Ingelheim arbeitet.

“Meine Tochter war damals 3 Jahre alt und in Singapur schon in den Kindergarten gegangen. Außerdem hatte meine Frau vor, in Deutschland wieder Vollzeit zu arbeiten – wir brauchten diesen Platz also wirklich”, erklärt Furrer. Mit der Zeitverschiebung von 6-7 Stunden und ohne Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild von den Kitas zu machen, war es keine einfache Aufgabe, das hinzubekommen.

“Wir hatten gleich mehrere Baustellen”, erzählt Heiko Furrer “Weil wir ursprünglich dachten, wir würden 3 Jahre für die Firma im Ausland bleiben, hatten wir unsere Wohnung befristet vermietet. Also konnten wir dorthin nicht zurück. Und logischerweise wussten wir deswegen auch nicht genau, in welchem Gebiet wir einen Kitaplatz suchen.”

Doch Heiko Furrer hatte Glück – sein Arbeitgeber Boehringer Ingelheim bietet zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Unterstützung von famPLUS an. Und so kam die Human Resources Abteilung von sich aus auf Familie Furrer zu, um ihr von der Möglichkeit zu erzählen, sich bei der Kitasuche ganz praktisch helfen zu lassen. “Ich habe sofort Kontakt mit famPLUS aufgenommen und einen Termin für eine telefonische Beratung vereinbart”, berichtet Furrer. Und er war bald sehr erleichtert: “Die Mitarbeiterin, mit der ich sprach, hat unsere Situation verstanden und zeitnah Informationen mit uns ausgetauscht – so erfuhren wir zum Beispiel, dass es gar nicht so einfach ist, einen Kitaplatz zu bekommen, wenn man nicht zum 1. September starten will.”

Da die Furrers zum April/Mai die Rückkehr nach Deutschland planten, waren sie also doppelt froh, bei der Suche nach einem Kitaplatz Hilfe von famPLUS zu erhalten. Einige Wochen nach dem Erstkontakt mit famPLUS war dann klar, dass Familie Furrer in eine Firmenwohnung in Ingelheim ziehen würde, und damit fing die konkrete Suche des Kitaplatzes an. “Wir waren sehr zufrieden mit famPLUS, die Mitarbeiterin, mit der wir zu tun hatten, war sehr kompetent und nett”, lobt der Senior GRA Manager die Beratung. Und auch mit seinem Arbeitgeber ist er sehr zufrieden: “Es hat alles gut geklappt, von der Wohnung bis zum Kitaplatz.”

Mittlerweile haben die Furrers sogar ein zweites Kind, für das sie sich von famPLUS einen gelegentlichen Babysitter haben organisieren lassen. “Und in der Firma erzähle ich auch gerne, dass das eine gute Sache ist”, freut sich der 46-Jährige. Eine gute Sache, deren Kosten der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter übernimmt, weil sich das auch für ihn rechnet – zufriedene Mitarbeiter sind nämlich leistungsfähiger, loyaler und eine gute Investition, wie Studien zeigen.

*Name von der Redaktion anonymisiert, alle Fakten authentisch

Erscheinungsdatum: 07.04.2016