Kita-Streik offiziell beendet

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Wie die Gewerkschaft Ver.di gestern mitteilte, sprachen sich bei der Abstimmung 57,2 % der Mitglieder für ein Ende des Kitastreiks und die Annahme des Arbeitgeberangebots aus. Die Abstimmung hatte bereits Ende September stattgefunden, das offizielle Abstimmungsergebnis wurde am 29.10.2015 verkündet. Somit sind weitere Streiks endgültig vom Tisch.

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Neue Studie zu Karrierechancen und Familie: Deutschland Schlusslicht

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Brasilianerin müsste man sein. Oder Südafrikanerin, oder auch Indonesierin. Denn Frauen aus diesen Ländern sind weltweit am optimistischsten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht, wie eine neue Studie von Thomson Reuters und der Rockefeller-Stiftung zeigt. Insgesamt 9500 Frauen aus den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern wurden dafür befragt.

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famPLUS qualifiziert Leihomas und -opas

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Flexible und zuverlässige Betreuungsmöglichkeiten sind besonders in großen Städten Mangelware. Glücklich, die wenigen, die in schwierigen Situationen auf Großeltern zurückgreifen können. Und der Rest? Leihomas und-opas sind eine flexible Alternative. famPLUS vermittelt nicht nur zuverlässige Betreuer - das Unternehmen qualifiziert Senioren in Workshops für diese verantwortungsvolle Aufgabe.

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Kita-Streik – die wichtigsten Fragen und Antworten für Eltern

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+++ Update vom 24.09.2015 +++ Beim Bundeskongress der Gewerkschaft Verdi in Leipzig am 23.09.2015 kündigte der mit 88,5 % wiedergewählte Chef Bsirske eine "massive Eskalation" der Streiks in kommunalen Kitas an. Es sei mit "hohen Belastungen für Eltern, Arbeitgeber und die Streikenden" zu rechnen. Die Streiks können schon im Oktober stattfinden, und diesmal unangekündigt und unberechenbar sein, wie Verdi Sprecher Schischefky bereits im September sagte. Was bedeutet das für Mütter und Väter? Die wichtigsten Antworten auf Fragen, die sich vor allem berufstätige Eltern nun stellen.

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Bundesverfassungsgericht kippt Betreuungsgeld

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Das Betreuungsgeld des Bundes ist nichtig. Das hat das Bundesverfassungsgericht am 21. Juli 2015 entschieden. Dem Bund habe die Gesetzgebungskompetenz gefehlt, die Länder seien für die Regelung zuständig, begründeten die Karlsruher Richter ihr Urteil.

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Haushaltsnahe Dienstleistungen bei Pflegebedürftigkeit: mehr Geld seit 01.01.2015

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Gute Nachrichten für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen – viele kleine, aber nötige Dienstleistungen können nun neu abgerechnet und beantragt werden. Denn mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz erhalten seit dem 1. Januar 2015 auch Pflegebedürftige, die die Voraussetzungen nach §45a SGB XI nicht erfüllen, zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 104 € im Monat.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie – DIN SPEC 77003 schafft Transparenz und Vergleichbarkeit

Viele Berufstätige wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie beispielsweise durch die Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben. Zentral hierfür ist die Hilfe bei der Suche von Kinder- oder Seniorenbetreuung oder einer Haushaltshilfe. Die neue Spezifikation DIN SPEC 77003 „Personen- und haushaltbezogene Dienstleistungen - Information, Beratung und Vermittlung“ sorgt für eine bessere Transparenz am Markt.

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Ferienbetreuung für Kinder über famPLUS

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Super, die Sommerferien stehen vor der Tür! Was die lieben Kleinen freut, macht allerdings vielen Eltern Kopfzerbrechen. Denn schon Ende Juni beginnen in einigen Bundesländern die langen Ferien: 6-7 Wochen müssen berufstätige Eltern dann überbrücken, für Eltern von Erstklässlern sind es sogar 7-8 Wochen, weil die Einschulung etwas nach dem regulären Schulbeginn stattfindet. Und auch die meisten Kitas schließen für 2-3 Wochen. Wohin mit den lieben Kleinen, wenn Oma und Opa nicht ums Eck wohnen und keine Zeit haben, sich um sie zu kümmern?

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Workshop für Leihomas und Leihopas mit famPLUS: Ein Erfahrungsbericht

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Gemeinsam mit dem AWO Elternservice richtete famPLUS bereits drei zweitägige Workshops aus, bei denen die Teilnehmer vor allem eins sollen: sich austauschen, ihre Sicht einbringen, und ihre Kenntnisse in Sachen Erziehung und Arbeitsgrundregeln vertiefen. Am Ende erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat für die Weiterbildung, die famPLUS und der AWO Elternservice kostenlos anbieten, um möglichst viele Leihomas und Opas zu erreichen.

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Lernferien mit famPLUS und Climb, Interview mit Hannah Schmidt-Friderichs

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Foto: climb Lernferien (gemeinnützige CLIMB GmbH)
In Hamburg können Schulkinder ganz besondere Ferien verbringen: Lernferien, die das Selbstbewusstsein und die Freude am Lernen fördern und die persönliche Weiterentwicklung stärken. Mit Nachhilfe oder einem Lerncamp hat das Ganze nichts zu tun – Firmengründerin Hannah Schmidt-Friderichs erzählt sogar, dass die meisten Kinder gerne länger als die 2 Wochen mitmachen würden, die ihre Eltern für sie bei climb gebucht haben. Warum famPLUS und climb zusammenarbeiten und wie diese Lernferien genau aussehen, haben wir Frau Schmidt-Friderichs im Interview gefragt. Die Fragen stellte Christine Finke.

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famPLUS initiiert DIN SPEC

Eine gute Kinderbetreuung finden, die passende Pflege für ältere Angehörige, Hilfe im Haushalt, am besten über einen professionellen Vermittler, der berät und eine Vorauswahl trifft, das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr. Aber der Markt der Anbieter ist groß und unübersichtlich. Woher weiß man als privater Kunde oder als Arbeitgeber, welcher Vermittler zuverlässig und kompetent informiert, berät und vermittelt?

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Kindernotfallbetreuung durch Leo-Kinderevents im Raum Köln/Düsseldorf: Interview mit Stephanie Beivers, Agenturgründerin

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Foto: Leo Kinderevents
Die Kindernotfallbetreuung über famPLUS im Raum Köln/Düsseldorf hat Zuwachs bekommen: Mit Leo-Kinderevents konnte ein kompetenter, zuverlässiger und erfahrener Partner für die Kindernotfallbetreuung gewonnen werden. Wir haben die Agenturgründerin Stephanie Beivers gefragt, wie das Ganze funktioniert – aus Elternsicht. Die Fragen stellte Christine Finke, selbst 3fache Mutter und berufstätig.

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Workshops für Leihomas und -opas: Kinderbetreuung mit Herz und viel Lebenserfahrung

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Leihomas werden auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Am 21. und 22. März findet der nächste Workshop statt
Oft wohnen die Großeltern nicht am selben Ort wie ihre Enkelkinder. Leihomas und -opas können in diesem Fall eine zuverlässige und zeitlich flexible Alternative für die Kinderbetreuung sein. Viele Eltern wissen die Leihomas und -opas bereits zu schätzen; die Nachfrage von jungen Familien nimmt stetig zu. Workshops von famPLUS und ElternService AWO in Hamburg, Berlin, München und weiteren deutschen Metropolen sollen nun interessierte ältere Menschen ermutigen, sich als Leihoma bzw. Leihopa zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus erhalten bereits aktive Leihomas und -opas die Möglichkeit zum Austausch und zur Weiterbildung. In Berlin fand der erste Workshop bereits im November mit großem Erfolg statt.

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Ein Dorf für Demenzkranke - Wohnform der Zukunft?

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Anlage Tönebön am See für Demenzkranke
Ein Supermarkt, in dem man mit Taschentüchern oder Keksen bezahlen kann, eine Cafeteria und eine gemeinsame Küche, Grünfläche und ein Sinnesgarten inmitten mehrerer Wohnhäuser mit Wohngemeinschaften, in denen die Bewohner die Zimmer nach ihrem Geschmack einrichten können und nicht dem Stundeplan eines Pflegeheimes unterworfen sind – bis zu diesem Punkt finden eigentlich alle das Projekt „Alzheimerdorf“ gut.

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Elterngeld Plus 2015: was ändert sich, was bleibt?

Das Thema Elterngeld kann ganz schön verwirrend sein, speziell für Paare, die das erste Kind erwarten. Aber auch Eltern, die ein Geschwisterchen bekommen, müssen sich erneut schlau machen. Für Kinder, die ab dem 1. Juli 2015 geboren werden, kann das neue Elterngeld Plus in Anspruch genommen werden, so sagt es das zum 1. Januar 2015 in Kraft getretene Gesetz. Was müssen Eltern wissen? Und wie berechnet man die Leistung?

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Honig im Kopf

Als die Frau von Amandus stirbt, wird seinem Sohn bewusst, wie es seinem demenzerkrankten Vater wirklich geht. Er holt ihn zu sich nach Hause, damit Amandus bei ihm, seiner Frau und Tochter Tilda leben kann. Leider läuft das Ganze nicht so reibungslos ab, denn Amandus‘ Demenz nimmt immer mehr zu. Tilda und ihr Opa begeben sich zusammen auf eine Reise, die für alle Beteiligten unvergesslich bleibt.

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Rutronik entlastet Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Kooperation mit Familienservice famPLUS

Fast fallen ihr im Büro die Augen zu - in letzter Zeit schläft Carola Eberle* öfter mal schlecht, denn sie macht sich Sorgen um ihre betagten Eltern, die in ihrer Wohnung nicht mehr gut alleine zurechtkommen. Und auch der Übergang ihres Sohns Leon vom Kindergarten zur Grundschule im kommenden Sommer bereitet ihr Kopfschmerzen: Wie soll sie bloß die vielen Wochen Ferien überbrücken, die er dann regelmäßig haben wird?

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famPLUS auf Tour: Vorträge und Infostände für Mitarbeiter vor Ort bei BAYER

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famPLUS Mitarbeiterin am Infostand
Im Rahmen des Programms „Bayer Family Care" hatten Mitarbeiter von BAYER in Leverkusen und Wuppertal am 21. und 22. Oktober die Gelegenheit, sich persönlich mit den Beratern von famPLUS zusammenzusetzen. famPLUS bietet in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung kompetente Beratung und Hilfe bei Fragen rund um pflegebedürftige Angehörige an, um Mitarbeitern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.

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Zeit und Rat für gute Pflege

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Quelle: currenta
Ein wichtiger Mensch, manchmal der wichtigste von allen, ist schwer krank und pflegebedürftig – das ist eine seelisch äußerst belastende Situation. Aber auch die körperliche Belastung der Angehörigen ist oft sehr hoch. Angebote zur Unterstützung sind bei CURRENTA vorhanden. Sie können und sollen auch in Anspruch genommen werden.

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10tägige Pflege-Auszeit mit Pflegeunterstützungsgeld ab 2015 geplant

Bisher konnten pflegende Angehörige bei einer plötzlich eintretenden Pflegesituation eine kurzzeitige Arbeitsverhinderung in Anspruch nehmen. Dieses Angebot wurde allerdings kaum genutzt, da keine Lohnfortzahlung bestand. Damit pflegende Angehörige ihren Beruf und die Pflege von nahen Angehörigen zukünftig noch besser vereinbaren können, wird ab 2015 ein Pflegeunterstützungsgeld eingeführt.

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Echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Tandemploy unterstützt bei der Umsetzung von Jobsharing!

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Anna Kaiser und Jana Tepe Gründerinnen von Tandemploy
Kann es echte - und zwar wirklich echte! - Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben? Ohne entweder-oder, ohne Dilemma, ohne Bauchschmerzen? Für viele Menschen gibt es sie noch nicht. Denn eine Entscheidung für die Familie bedeutet oftmals immer noch eine Entscheidung gegen die Karriere. Das hat verschiedene Gründe, hängt aber stark mit nach wie vor sehr unflexiblen und wenig familienfreundlichen Arbeitsmodellen und einer verkrusteten Präsenzkultur zusammen.

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„Und wer passt auf mich auf?“ – Pilotprojekt zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Viele Eltern kennen spontane Notsituationen bei der Organisation von Kinderbetreuung, wenn beispielsweise kurzfristig wichtige Meetings angesetzt werden, Dienstplanänderungen unumgänglich sind oder die reguläre Kinderbetreuung ausfällt. Seit dem 1. Juni 2014 unterstützen die Universität Regensburg und das Universitätsklinikum gemeinsam mit dem Familiendienstleister „famPLUS“ berufstätige Eltern mit einem neuen Pilotprojekt.

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famPLUS intern: das Eldercare Team vermittelt

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Anne-Kathrin Schulz und Christiane Wissing
„Wenn die eigenen Eltern schwach werden, dann sind viele Leute wie gelähmt. Die wenigsten wissen, an wen sie sich dann wenden müsen“, erklärt Christiane Wissing (38) vom Eldercare Team des Familienservices famPLUS. Die gelernte Kinderkrankenschwester ist ebenso wie ihre Kollegin Anne-Kathrin Schulz (32) auch studierte Pflegepädagogin, und beide helfen seit über zwei Jahren Familien aus der Bredouille, wenn deren Eltern nicht mehr alleine zurecht kommen.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf – mit famPLUS seine Lieben in guten Händen wissen

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Symbolbild © Jean Kobben - Fotolia.com
„Dass famPLUS mir so schnell helfen würde und auch noch so eine tolle Betreuung für Fabian findet, hätte ich nicht zu hoffen gewagt!“, freut sich Carola Schmidt. Die 38-jährige Mutter hatte Sorge, nach der Elternzeit keine geeignete Krippe für ihren Sohn zu finden. „Es sollte ja auch von der Fahrtzeit her machbar sein und sich finanziell halbwegs rechnen“, ergänzt die Betriebswirtin und Mutter von zwei Kindern. Aber schon nach dem halbstündigen Erstgespräch mit den erfahrenen Kundenbetreuern von famPlus war Carola Schmidt dann doch recht optimistisch: „Die haben super zugehört, nachgefragt, und mir das Gefühl gegeben, dass sie sich kompetent kümmern. Das war klasse.“

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